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McShark Salzburg hat anscheinend zuviel Kunden...

... oder wie erklärt man sich sonst, dass Kunden die ihre Familie komplett mit Apple Hardware aus dem McShark Shop versorgen nach dem Kauf nicht mehr ordentlich betreut werden?

Ich habe gestern einen bekannten zum McShark Shop in Salzburg geschickt, weil sein 3 Wochen altes MacBook Pro nach allen auf der Apple Seite vorgeschlagenen Behandlungstips nicht starten wollte. Dort wurde das MacBook kurz auf Hardware Defekte überprüft und der Kunde dann mit dem immer noch nicht startenden MacBook Pro weggeschickt. Er solle sein System einfach neu aufsetzen, denn für Software seien sie dort nicht zuständig.

Auf gut Deutsch (oder war's chinesisch?): Du hast das Teil gekauft, jetzt ist's dein Problem...

Auch ein anschliessendes Telefonat mit Herrn (Name dem Admin bekannt) brachte ausser Frustration und Ärger über das reichlich präpotente Auftreten des Selbigen nichts. Leider Konnte ich Sascha zu dem Thema noch nicht erreichen.

Mein Tip an den Reseller: Wenn man was verkauft, was jeder Depp heut Problemlos im Internet bestellen kann dann sollte man sich bewusst sein, dass die Kunden nur aus einem einzigen Grund kommen: Persönlicher Support. Denkt mal drüber nach.

Mein Tip an alle anderen: Man kann alle Apple Produkte Problemlos übers Internet bestellen...

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mac-Ux Kommentiert von mac-Ux - 27. Oktober 2009 - 20:54pm
Schade eigentlich. War bei mir aber nicht der Fall. Allerdings war da auch Sascha beteiligt.
mac-user-swa Kommentiert von mac-user-swa - 28. Oktober 2009 - 8:10am
Man muss sich immer an "unseren Mann vor Ort" wenden. Diese Erfahrung habe ich allerdings auch schon gemacht. Aber es gibt ja immer noch - es lebe der Wettkampf - den "hard+soft" (mit Werkstatt und gutem Service) und den SYSPRO Salzburg (den ich jetzt nicht persönlich kenne)
mac-user-swa Kommentiert von mac-user-swa - 29. Oktober 2009 - 15:32pm
Inzwischen hat sich Sascha von McShark um das Problem persönlich gekümmert. Besten Dank!
LX Kommentiert von LX - 29. Oktober 2009 - 17:48pm
moechte mich auch hier nochmal bei sascha bedanken, der das ganze jetzt hoffentlich in die richtigen wege geleitet hat...
Sascha Kommentiert von Sascha - 31. Oktober 2009 - 9:27am
Meine folgende Meinung schreibe ich als Privatperson und Mitglied dieser Community und NICHT als Mitarbeiter von McShark:

Im Bereich des Anbietens von Serviceleistungen wird es immer, besonders bei einer großen zu betreuenden Kundenanzahl - und jeder der in der Privatwirtschaft mit der Betreuung von Kunden beschäftigt ist, wird mir hier rechtgeben - Kunden geben, die entweder mit der gebotenen Serviceleistung nicht zufrieden oder schlicht nicht einverstanden sind. In diesem Fall ist es absolut legitim, bei den zuständigen Stellen zu intervenieren und auch den Sachverhalt sachlich in öffentlichen Foren, wie diesem hier, darzulegen.
Was allerdings aus meiner PERSÖNLICHEN Sicht eine absolute Unmöglichkeit darstellt ist, in diesem Fall sogar über einen Dritten, den mit der Serviceleistung betrauten Mitarbeiter öffentlich und namentlich zu diffamieren und mit Silben wie "präpotent" zu diskreditieren. Das zeigt einerseits weder von besonderer Größe, noch spiegelt es das Niveau wider, das ich bisher von dieser Seite gewohnt war.
Bei McShark in Salzburg wird aus meiner Sicht von allen Mitarbeitern, darunter subsumiere ich auch mich, das Möglichste getan, um den Kunden guten Service zu bieten. Ungeachtet dessen wird es, wie anfangs angeführt, immer Kunden geben, die mit dem gebotenen Service nicht zufrieden oder, warum auch immer, gesamt oder mit Teilaspekten des Service nicht einverstanden sind. Solange es Kunden und auch Mitarbeiter gibt, wird es in diesem Bereich, besonders auf kommunikativer Ebene, immer Verbesserungspotential geben und das Optimum nie gefunden werden.

Wie gesagt, dieser Kommentar spiegelt meine PERSÖNLICHE Meinung als Mitglied dieser Community wider und es war mich einfach wichtig, hier auf diesem Netzwerk, auch meine Meinung diesbezüglich kund zu tun.
LX Kommentiert von LX - 31. Oktober 2009 - 10:08am
ok, meine persönliche meinung zu deiner persönlichen meinung - und ich moecht hier keinen flamewar vom zaun brechen: jemanden als präpotent (fuer unsere gaeste aus deutschland: österreichisch für überheblich) zu bezeichnen hat imho noch niemanden deformiert und spiegelt hier das verhalten in der diskussion von verkaeufer X gegenüber seinem kunden wieder. den namen zu nennen - gut, darueber laesst sich diskutieren - besoders da die namen der angestellten auf der homepage von mcshark angefuehrt sind - ich hab den namen mal rausgenommen, werde ihn aber auf anfrage weiterhin bekanntgeben. dass nicht alle zufrieden sein koennen, da stimm ich dir zu. einen kunden der noch nie einen rechner aufgesetzt hat mit den worten 'dafuer sind wir nicht zustaendig' im regen stehen zu lassen wird dadurch aber keineswegs gerechtfertigt. ich habe mich hier aus zwei gruenden eingemischt (und hier zu schreiben war allein meine entscheidung - nicht die des betroffenen!): schlechtes gewissen, weil ich den kunden zu mcshark geschickt hab und da ich der meinung war dass dies publik gemacht gehoert. zum niveau: wir waren bei mcshark auch ein anderes niveau gewohnt und bisher (auch besagter kunde) 100% zufrieden...
lachini Kommentiert von lachini - 31. Oktober 2009 - 11:10am
McShark≠McShark. Es gibt Verkaufslokale und Servicestellen. Salzburg ist ein Verkaufslokal. Das finde ich schade, weil das für Unmut sorgt. Ich bin auch einmal unverrichteter Dinge (gebrochene Handauflage MacBook 13) vom McShark zu hard+soft gegangen.
Wenn die Lokale klarer gekennzeichnet (Spar - Eurospar - Interspar = McShark - MiniShark - SuperShark - MegaShark - Gigashark …) wären, würde man sich als Kunde mit seinem Anliegen an das richtige Geschäft wenden. Geschickter wären weniger Filialen, dafür mit allen Möglichkeiten.
LX Kommentiert von LX - 31. Oktober 2009 - 11:31am
hm, wuerde doch schon reichen wenn man zu wem geschickt wird, der zustaendig ist anstatt darueber belehrt zu werden wer's nicht ist... oder? oder darf man das im verkaufslokal nicht, da man da der kunde da ja zum auskunftslokal gehen muss? oder wie waers mit internem und externem weiterleiten? orange nimmt ja z.b. auch ein kaputtes iphone im shop an und schickts dann an apple - obwohl die im lokal fuer reperaturen geschweige denn apple hard und software nicht zustaendig sind...
und ich kanns nur nochmal wiederholen - nen kunden nach china methode (du hasts gekauft -> also isses deines -> repariers selber oder such dir wen ders kann) im raum stehen zu lassen kanns einfach nicht sein - da kann ich einen computeranfaenger oder apple umsteiger nicht mit ruhigem gewissen hinschicken...
mac-user-swa Kommentiert von mac-user-swa - 31. Oktober 2009 - 11:41am
Wie ich schon weiter oben beschrieben habe:
Mir ist wichtig, dass ich die Auswahl habe. Und die Auswahl ist in der Stadt Salzburg nicht so schlecht. Ich hab mir vor ein paar Tagen SYSPRO in Salzburg angeschaut und war sehr positiv beeindruckt. SYSPRO ist in der Itzlinger Hauptstrasse und damit auch recht gut erreichbar. Dort gibt es, wie bei hard & soft, einen Techniker vor Ort, der Deine Mac-Hardware reparieren kann. Das ist in meinen Augen ein großer Vorteil zum MacShark.

Dafür kann man halt, wenn man bei McShark ist, seine Frau/Freundin/andere weibliche Begleitung/ in der Zwischenzeit zum Esprit/Benetton oder was weiß ich schicken und selber dann bei McShark in Ruhe schmökern und ausprobieren.

Ich werde, wenn ich mal Zeit und Muse habe, die drei Shops genauer vorstellen.
mac-user-swa Kommentiert von mac-user-swa - 31. Oktober 2009 - 15:34pm
LX's Punkt ist für mich allerdings auch wichtig. Es geht einfach auch darum, dass man jemanden, der sich ja meistens verzweifelt und Rat-suchend an uns wendet, mit gutem Gefühl an das Fachgeschäft weiterschicken kann. Und das kann man halt nicht, wenn das Service nicht hinhaut.

Und diese Erfahrung hab ich halt auch gemacht, beziehungsweise wurde es mir auch glaubhaft berichtet, dass Service und Beratung nur bei Sascha klappt und bei anderen McShark-Angestellten die Hilfsbereitschaft (und vielleicht auch die fachliche Kompetenz) nicht gerade berauschend sind. Und das kann eigentlich nicht sein. Da überlege ich mir auch, ob ich hilfesuchende Apple-User da hinschicken kann. Nach diesem Zwischenfall werde ich es nicht mehr tun.
Vor allem, wenn man (wie in dem beschriebenen Fall), da mit einem MacBook Pro auftaucht. Nicht gerade billig, oder ein Spielzeug, sondern ein Arbeitsgerät, auf welches der User/die Userin meistens angewiesen ist.

Den Vergleich aus einer anderen Branche bemühend:
Ich glaube, dass McShark und deren Angestellte sich überlegen müssen, ob McShark der McDonald's oder der Obauer unter den Apple Stores sein will. Das heißt: Ein Geschäft für Laufkundschaft oder ein kompetenter und hilfsbereiter Apple-Store(-ersatz) mit treuer Kundenbasis. Eine treue Kundenbasis, die allerdings ein wenig mehr Service verlangt und nicht wie beim Saturn-Service-Point abgefertigt werden will.

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